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Archive for the ‘Persönlich’ Category

Durchhänger

Wenn man drei Dinge gleichzeitig machen will und dann feststellt, dass man nicht mal eins vernünftig hin kriegt? Dann fühlt man sich nicht unbedingt gut. Und genau diese Phase durchlebe ich gerade. Leicht orientierungslos. Und ohne Motivation. Wird besser werden. Bald schon.

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Es ist wieder soweit. Früh dieses Jahr. Karneval. Und wie immer macht sich bei mir diese Abneigung breit. Warum eigentlich? Keine Ahnung. Jedenfalls kann ich mit der Art des Karnevals hier in Deutschland nix anfangen.

Straßenkarneval könnte vielleicht im Sommer funktionieren, aber jetzt? Okay, man kann sich volldröhnen bis einem die Kälte nix mehr macht. Aber wozu? Weil es vielleicht leicht ist, ein paar hemmungslose Weiber anzugraben? Ein bisschen rumknutschen oder in einer Ecke über eine drüber rutschen? Hurra.

Muss ich nicht haben. Lebe in einer ausgefüllten Beziehung. Und wenn schon ein Seitenblick, dann doch bitte was mit Niveau. Oder bringts was fürs Ego, wenn man besoffen eine ebenso besoffene Tusse abschleppt? Klingt eher danach, als ob das anschließende gemeinsame Kotzen das ist, was einen da wirklich verbindet.

Zum Saufen brauche ich den Karneval auch nicht. Wenn ich mal etwas mehr trinken will, dann mach ich das. Brauch ich kein Alaaf oder Helau.

Ich finde wenig Argumente, warum ich mir den Straßenkarneval antun sollte. Noch weniger, wenn es um den Hallenkarneval geht. Das fand ich schon immer so was von verknöchert. Die Spießer, die das ganze Jahr vor sich hin granteln, werden zur Humorbombe, weil’s gerade im Kalender steht. Und ab Aschermittwoch hissen sie dann wieder die Flagge im Schrebergarten.

Nein. Das ist nix für mich. Zum Glück kann ich den ach so tollen Tagen weitestgehend aus dem Weg gehen. Die größte Hürde wird morgen Altweiberfastnacht im Büro. Mal schauen, ob die hübschen Kolleginnen sich wieder unwiderstehlich finden. Würg …

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Rückblick

Ein Blick auf die Waage. Zwei Kilo zuviel. Eindeutig. Die Zahl lügt nicht. Eigentlich kommt es mir nicht so vor. Aber die Feiertage waren trotz einiger Laufeinheiten doch sehr kalorienreich. Ab jetzt ist Schluss damit.

Dem Blick auf die Waage folgt der sehnsüchtige Blick auf das Essen am Heiligabend …

Weihnachtsschmaus

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Segen und Fluch zugleich

Ich mag Handys. Zum Beispiel, weil ich für meine Familie immer zu erreichen bin. Oder sie für mich. Manchmal ein Segen. Heute aber auch ein Fluch. Meine beiden waren unterwegs. Absprachen getroffen, aber sie hielten sich nicht dran. Angerufen, aber ihre Telefone klingelten durch. Immer wieder. Erst leichte Beunruhigung, dann gewisse Sorgen und schließlich eine mittelschwere Panik-Attacke.

Zum Glück gab es eine harmlose Auflösung. Beim shoppen die Zeit und die Absprache vergessen. Derweil die Handys im Auto liegen und munter vor sich hin klingeln, weil sich jemand sorgt.  Ich bin froh, dass alles in Ordnung ist. Und gleichzeitig sauer, dass sie die Dinger nicht konsequent dabei haben, wenn sie unterwegs sind. Schließlich haben wir sie genau dafür angeschafft.

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Pause

Bis jetzt habe ich es ganz gut durchgehalten. Fast ohne Internet. Die Offline-Welt an Weihnachten so richtig genossen. Schade, dass die Feiertage schon vorbei sind. Aber bis Neujahr werde ich die selbst auferlegte Pause aufrecht erhalten. Und das tut gut. Wirklich.

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Geschafft

Schreibtisch halbwegs aufgeräumt und ab dafür. Weihnachtsurlaub. Erst im neuen Jahr wieder arbeiten. So eben über die Ziellinie geschleppt, würde ich sagen.

Aber jetzt werde ich die paar Tage genießen. Wirklich.

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Samstags Blues

Leichte Kopfschmerzen, müde. Wenigstens mal ausgeschlafen. Arschkalt draußen. Gestern Transformers auf DVD gesehen. Nicht so gut wie im Kino, aber immer noch ein Ausnahmefilm. Heute steht Rush Hour 3 auf dem Programm. Mal sehen. Dazu Pizza mit Rotwein. Nicht zu viel, damit der Kopf nicht noch mehr dröhnt.

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